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Forschungsberichte

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Portal Bauforschung


Bestimmung des Rechenwertes der Wärmeleitfähigkeit von Leichtmauermörtel mit beliebigen Zuschlägen und Mischungen von Zuschlägen. Schlußbericht
Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V., München
1994, 8 S., Abb.,Tab.,
Best.-Nr. T 2629 (Kopie des Manuskripts)
Fraunhofer IRB Verlag

versandfertig in ca. 3-4 Werktagen

Zum rechnerischen Nachweis ausreichenden Wärmeschutzes von Mauerwänden liegen Kennwerte für Normalmörtel sowie für die Leichtmörtel LM 36 und LM 21 vor. Bisher galten diese Werte für Mörtel, die der Leichtzuschlag-Norm DIN 4226 Teil 2 entsprechen, und nur dann, wenn kein Quarzsand und kein Blähperlit verarbeitet wurde. Mit den Kennwerten lassen sich jetzt auch Rechenwerte der Wärmeleitfähigkeit festlegen, wenn die Leichtmörtel beliebige Zuschläge und Zuschlagmischungen enthalten.

EUR 7.50 (* inkl. MwSt.)

EUR 3.00 (Druckbare PDF-Datei, Social DRM) (* inkl. MwSt.)

 


Publikationslisten zum Thema:
Wärmeleitfähigkeit, Berechnung, Wärmeschutz, Wand, Mauerwerk, Mörtel, Leichtzuschlag, Rohdichte, Biegezugfestigkeit, Druckfestigkeit, Leichtmauermörtel, Leichtmörtel, Einstufung, Feuchte,


Folgendes könnte Sie auch interessieren:

Bücher, Broschüren

Über Putz.
Annette Spiro, Pinar Gönül, Hartmut Göhler
Über Putz
Oberflächen entwickeln und realisieren
2012 301 S. m. 370 Farbabb., Beil: 1 Farbtaf. 280 mm, Kartoniert/Broschiert
gta Verlag

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Anhand von 15 Beispielen aus jüngster Zeit dokumentiert der Band neue und alte, zum Teil in Vergessenheit geratene und wiederentdeckte Putztechniken. Die Projekte zeigen die materielle und gestalterische Vielfalt der Außenputze auf und werden mit Hilfe von aussagekräftigen Fotos, exakten Beschreibungen der Wandaufbauten und maßstäblichen Konstruktionszeichnungen dargestellt. Architekten und Handwerker berichten von der Herstellung und Anwendung von Kalkputzen, von der Geschichte der Rauputze und den vielschichtigen Zusammenhängen zwischen Putz und Farbe. Zehn detaillierte Rezepturen, entwickelt und getestet an der ETH Zürich, sowie ein bebildertes Glossar, in dem alle notwendigen Werkzeuge in ihrer Anwendung vorgestellt werden, bieten eine praktische Anleitung für die Herstellung der unterschiedlichsten Putze.


Zementfreie Mörtel für die Ringspaltverpressung beim Schildvortrieb mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust.
Christian Thienert
Zementfreie Mörtel für die Ringspaltverpressung beim Schildvortrieb mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust
Berichte des Lehr- und Forschungsgebietes Geotechnik, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich D, Abteilung Bauingenieurwesen, Band 31
2011, 241 S.,
Shaker

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Die Arbeit befasst sich mit der Verwendbarkeit und den Eigenschaften von zementfreien Mörteln zur Ringspaltverpressung beim Tunnelbau im Schildvortriebsverfahren mit Tübbingausbau. Vor dem Hintergrund, dass diese Verpressmaterialien in Abhängigkeit der Baugrundeigenschaften sehr zeitnah, d.h. mitunter schneller als ein konventioneller Zementmörtel, eine Festigkeits- und Steifigkeitsentwicklung durch Auspressen von Porenwasser in den umgebenden Baugrund erfahren können, sind mit dieser Art von Mörtel Vorteile gegenüber zementgebundenen Baustoffen zu erwarten. Die Untersuchungen zielen darauf ab, die unterschiedlichen Anforderungen an ein solches Material im Zuge der einzelnen Prozessschritte (Pumpförderung, Drainierung und Bettung der Tübbingröhre) genauer definieren zu können.


Putz und Stuck.
Leseprobe
Josef Maier
Putz und Stuck
Materialien - Anwendungstechniken - Restaurierung
2007, 376 S., zahlr., überw. farb. Abb., Gebunden
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
Bei der Sanierung und Restaurierung von Putz und Stuck ist auf einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz zu achten. Dies verlangt ausreichende Kenntnisse der alten Handwerkstechniken und -materialien.
Das Buch zeigt, wie die Instandsetzung und Herstellung von Putz und Stuck im Alt- und Neubaubereich sowohl mit historischen als auch mit modernen Techniken und Materialien gelingt. Schritt für Schritt wird die Vorgehensweise einer Putzsanierung - von der Untersuchung des vorhandenen Altputzes über Ablösetechniken von Beschichtungen und Maßnahmen zur Schadensbehebung an Putzarbeiten bis hin zur Restaurierung und Erneuerung des Putzes sowohl an der Fassade als auch im Innenraum beschrieben. Ausführlich werden auch die Herstellung und Restaurierung von Stuckzierrat behandelt.

Aus seiner langjährigen Erfahrung heraus stellt der Autor den Umgang mit Putz und Stuck umfassend und sehr praxisbezogen in diesem Handbuch dar.


Restaurierungsmörtel in der Denkmalpflege.
Leseprobe
Restaurierungsmörtel in der Denkmalpflege
MONUDOCthema, Band 3
2006, 230 S., zahlr., meist farb. Abb., Kartoniert
Fraunhofer IRB Verlag

mehr Infos
 
In der Fachbuchreihe finden Sie thematisch zusammengestellt Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften oder Tagungsbänden. Diese zeigen unterschiedliche Sichtweisen auf. Die praxisorientierte Sammlung der Berichte über moderne Verfahren und Methoden, ergänzt durch aktuelle Anwendungsbeispiele, ermöglicht einen schnellen Einstieg in das Thema. Eine Literaturliste aus der Datenbank RSWB ergänzt die Textsammlung.

Restaurierungsmörtel für alte Bauwerke sollen vielen Maßstäben gerecht werden, damit die alte Bausubstanz geschützt wird. Eine Abstimmung auf das Mauerwerk, die Umgebungsbedingungen sowie den Untergrund ist für die Nachhaltigkeit und damit auch den Kostenaufwand einer Reparaturmaßnahme von größter Wichtigkeit. Hitze, Feuchtigkeit, Frost und Trockenheit sollten abgefangen werden, so dass nicht durch spätere Salzbildung ein noch größerer Schaden produziert wird. Historische Baustoffe, die in ihren Eigenschaften oft gut zum alten Mauerwerk passen, können so wiederbelebt werden. Dazu gehören der Einsatz von frisch gelöschtem Branntkalk, pozzulanischen Additiven wie Trassmehle, hydraulische Kalke sowie auch historische Gipsmörtel.

In diesem Band werden ausgewählte Restaurierungsputze für unterschiedlichste Anforderungen vorgestellt. Dies erfolgt an verschiedenen Anwendungsbeispielen aus der Praxis. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Verträglichkeit der Restaurierungsputze mit dem übrigen Material des Bauwerks, damit eine Maßnahme dauerhaft erfolgreich ist. Genaue Kenntnisse der chemischen und mineralogischen Zusammensetzung der Baustoffe sind dabei von größter Wichtigkeit. Wird ein Restaurierungsmörtel nicht entsprechend seiner chemischen Eigenschaften appliziert, kann er später großen Schaden anrichten.


Ein Modell zur Berechnung von kombinierten chemischen Reaktions- und Transportprozessen und seine Anwendung auf die Korrosion mineralischer Baustoffe.
Frank Schmidt-Döhl
Ein Modell zur Berechnung von kombinierten chemischen Reaktions- und Transportprozessen und seine Anwendung auf die Korrosion mineralischer Baustoffe
Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz der Technischen Universität Braunschweig
1996, XI,246 S.,
Technische Uni Braunschweig Inst. f. Baustoffe

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Die rechnerische Simulation baustoffkorrosiver Prozesse kann für die Planung gefährdeter Bauwerke sowie für die Erstellung von Überwachungs- und Sanierungskonzepten ein wertvolles Hilfsmittel sein. Es wurde ein entsprechendes Simulationsverfahren für mineralische Baustoffe entwickelt. Das Verfahren kombiniert die Berechnung des thermodynamisch und kinetisch stabilen Phasenbestandes mit der Berechnung der Transportprozesse im Bauteil. Aufgrund des thermodynamischen Moduls ist das Modell nicht reaktionsspezifisch. Weitere Module dienen zur Aktualisierung der Transportkoeffizienten und der Materialfestigkeit sowie zur Berechnung der Dehnung im Falle einer Ettringitbildung. Das Modell wurde durch vergleichende Korrosionsversuche an Zementmörtel-, Beton- und Sandsteinproben verifiziert (Sulfattreiben, Säureangriff, Gipskrustenbildung, Ammoniumangriff in einer Deponiekläranlage). Die wesentlichen Parameter zur Beurteilung des chemischen Angriffs konnten gut simuliert werden. Das Verfahren ist damit grundsätzlich geeignet, sehr verschiedene Korrosionsvorgänge mineralischer Baustoffe zu simulieren.


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Forschungsberichte

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Björn Siebert
Bestimmung von Korrelationen zwischen Würfel- und Prismendruckfestigkeit von Vergussmörteln für die Einordnung in Druckfestigkeitsklassen nach DIN EN 206-1/DIN 1045-2
Bauforschung T 3195
2007, 15 S., 8 Abb., 2 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In der noch in Bearbeitung befindlichen DAfStb-Richtlinie ,,Herstellung und Verarbeitung von Vergussbeton und Vergussmörtel" ist eine Eingruppierung von Vergussmörteln in die Druckfestigkeitsklassen nach Tabelle 7 der DIN EN 206-IIDIN 1045-2 vorgesehen. Die Klassifizierung erfolgt über die 28-Tage-Druckfestigkeit von separat hergestellten Betonprobekörpern, in Deutschland üblicherweise von Würfeln mit 150 mm Kantenlänge. Bei Vergussmörteln wird die Druckfestigkeit im Alter von 28 Tagen i. d. R. an Normprismen (40 X 40 X 160 mm3) bestimmt. Damit Vergussmörtel in Druckfestigkeitsklassen der DIN EN 206-1 IDIN 1045-2 klassifiziert werden können, ist die Beziehung der Prismendruckfestigkeit zur Würfeldruckfestigkeit zu bestimmen. Für hochfeste Mörtel wie Vergussmörtel ist eine solche Beziehung noch nicht bekannt. Mit Kenntnis über einen geeigneten Faktor für die Umrechnung der Prismen- in die Würfeldruckfestigkeit lässt sich auch unter Beibehaltung bisheriger Prüfmethodik eine Eingruppierung von Vergussmörtel in Druckfestigkeitsklassen vornehmen. Mit dem vorliegenden Forschungsvorhaben V 450 hat der DAfStb den Lehrstuhl für Baustofftechnik der Ruhr-Universität Bochum beauftragt, einen solchen Umrechnungsfaktor zu ermitteln, um ihn in die demnächst eingeführte DAfStb-Richtlinie einfließen zu lassen. Ziel des Forschungsvorhabens war die Bestimmung der Korrelation zwischen den 28-Tage-Druckfestigkeiten von Würfeln mit einer Kantenlänge von 150 mm und Normprismen (40 X 40 X 160 mm3) aus hochfestem Mörtel bzw. Beton. Weiterhin wurden orientierend hier auch Würfel mit 100 mm Kantenlänge einbezogen und der Einfluss von Lagerungsbedingungen der Probekörper auf das Korrelationsverhältnis der Druckfestigkeiten untersucht.


Manfred Steinbrecher
Historischer Gipsmörtel in Mitteldeutschland
Bauforschung - Denkmalpflege D 1002
2006, 198 S., 145 Abb., 8 Tab.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Eine Vielzahl von Denkmalen ab dem frühen Mittelalter wurde mit Gipsmörtel errichtet. Dazu gehörte auch die Anwendung des historischen Gipsmörtels als Innen- und Außenputz. Bei der Konservierung, Restaurierung und Sanierung von Denkmalen, die mit historischem Gipsmörtel errichtet wurden, kam es im 20. Jahrhundert teilweise zum Einsatz von Zement oder zementhaltigen Mörteln. Diese Materialkombination geschah teilweise durch Unkenntnis bzw. falsche Materialanalysen und führte zu Verlusten und Schäden. Die Arbeit soll eine Sammlung von Erfahrungen liefern, die bei der Sanierung und Konservierung von Denkmalen die mit Gipsmörtel errichtet wurden, im Verlauf von 19 Jahren gesammelt werden konnten. Eingegangen wird auf die Gipsmörtelgeschichte, die Technologie des Mörtels, Bauschäden an Gipsmörteln, Versuche der Rekonstruktion des historischen Gipsmörtels sowie Beispiele für die Anwendung einer Sonderform des Gipsmörtels, des so genannten Steinbrechermörtels, bei Baudenkmalen in Mitteldeutschland.


C. Reuter
Maßgebende Einflüsse auf den Korrosionsschutz der Bewehrung in Stahlbetonbauteilen vor und nach Sanierungen. Teilaufgabe 2.4 - Aufbereitung der Grundlagen zur Rißbreitenbeschränkung nach DIN 1045 '1988'. Abschlußbericht
Bauforschung T 2340/2
1990, 146 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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In der Fachwelt besteht heute weitgehend Einigkeit darüber, daß Risse im Stahlbetonbau praktisch unvermeidbar sind. Einigkeit besteht auch darin, daß die Rißbreite zu beschränken ist. Bis vor kurzem bestand größeres Einvernehmen darüber, daß der Nachweis zur Beschränkung der Rißbreite durch eine direkte Berechnung mittels Rißformel zu erfolgen habe. In der bisherigen Regelung der DIN 1045 wurde aber gerade die Rißbildung infolge Zwang ganz außer acht gelassen, die Regelungen beschränkten sich lediglich auf die Rißbildung infolge Lasten. Im Bericht werden daher zunächst die Ursachen möglicher Risse aufgeführt, wobei der Rißbildung infolge Zwangsbeanspruchung besondere Bedeutung zukommt. Die hieraus abzuleitenden Kriterien zur Beschränkung der Rißbreite, die der Neuregelung der DIN 1045 zugrundeliegen, werden aufgezeigt. Daran anschließend wird auf die Ableitung der Konstruktionsempfehlungen näher eingegangen. Im Anschluß daran werden die Konsequenzen für die praktische Bemessung sowohl bei Last- oder Zwangbeanspruchung als auch bei kombinierter Beanspruchung aufgezeigt. (-y-)


M. Raupach
Maßgebende Einflüsse auf den Korrosionsschutz der Bewehrung in Stahlbetonbauteilen vor und nach Sanierungen. Teilaufgabe 1 - Maßgebende Einflüsse auf die Qualität der Betondeckungsschicht. Abschlußbericht
Bauforschung T 2340/1
1990, 128 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Um der Betonbewehrung einen dauerhaften Schutz bieten zu können, muß die Betondeckungsschicht ausreichend dick und dicht sein. Welche Parameter die Qualität der Betondeckungsschicht maßgeblich beeinflussen, und welchen Einfluß die Betonzusammensetzung auf sie hat, soll in diesem Sachstandsbericht erarbeitet werden. Es werden zunächst die Vorgänge der Einleitungsphase - Karbonatisierung und/oder Eindringen von Chloriden - und dann der Einfluß der Qualität der Betondeckung auf die Korrosion der Bewehrung behandelt. Zum Schluß folgt eine zusammenfassende Darstellung der Einflüsse aus Betonzusammensetzung, Nachbehandlung und Verdichtung des Betons auf die Qualität der Betondeckungsschicht. Die Ergebnisse zeigen, daß die Qualität der Betondeckung, d.h. Dicke und Dichtheit, die maßgebende Einflußgröße für den Korrosionsschutz der Bewehrung ist. (-y-)


Untersuchungen ueber Innenputze aus Werka-Trockenmoerteln als Untergrund fuer Beschichtungen/Anstriche
Bau- und Wohnforschung
1977, 114 S.,
Fraunhofer IRB Verlag

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Zeitschriftenartikel
Fehlhaber, Thomas;
Ein starkes Team. Aussenputz sicher auf Ziegelmauerwerk
tHIS. Tiefbau. Hochbau. Ingenieurbau. Straßenbau, 2013
Kiste, Volker; Nosbüsch, Günther; Klumpp, Anja;
Moderne Klassiker. Dispersionsputz
Malerblatt, 2013
Arnild, Norbert;
Maßgeschneiderte Bodenrenovierung. Ein dünnschichtiges Verbundsystem eröffnet neue Wege
Bundesbaublatt, 2013

Kreativität mit Putz und Farbe. Oberflächen
Ausbau + Fassade, 2012
Scheipel, Peter;
Sanierung im Eiltempo - Badsanierung
Ausbau + Fassade, 2012

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